29:18 (14:10) verdiente Niederlage

Bedanken können wir uns bei unseren beiden Torhütern, die mit einigen Paraden eine höhere Niederlage verhindert haben. Gegen die bockstarke und äußerst aggressive 3-2-1 Deckung der Gräfrather bekamen wir fast keinen Stich. Für diese Deckung fehlte es uns an Handlungsschnelligkeit. Unsere Konzeptionen setzten wir zu selten und meist nicht zielorientiert ein. Durch Prellfehler und schlechtes Passspiel luden wir unseren Gegner immer wieder zu einfachen Toren ein, diese Geschenke nahmen die Solinger auch dankend an. Hatten Sie in den ersten Minuten noch Probleme mit unserer Deckung, konnten die gegnerischen Spieler danach durchbrechen, wie es ihnen gefiel. Unsere pazifistische Deckung ließ sie einfach gewähren.

Spielfilm 1. Halbzeit

Von 3:3 zogen Gräfrath auf 6:3 und 8:4 (13. Spielminute) davon. Nach der Auszeit konnten wir die Partie bis zum 11:8 (19. Spielminute) offener gestalten, nach dem 13:8 (21. Spielminute) konnten wir zwar auf 13:10 (22. Spielminute) verkürzen bevor es mit 14:10 in die Halbzeit ging.

Grottig

Viel mehr fällt mir zu den ersten sieben Spielminuten der 2. Halbzeit nicht ein. Das 19:11 war durch einige Paraden von Moritz sowie Solinger Fehlwürfe noch geschmeichelt. Beim 23:13 (39. Spielminute) hätte es ein Debakel werden können. Dies schaffte die 2. Garde der Gräfrather „Gott sei Dank“ nicht. Das deutliche 29:18 hatte sich die heute klar bessere Mannschaft redlich verdient, dazu meinen Glückwunsch.

An die eigene Nase fassen

Für die nächsten acht Spiele in der Nordrheinliga sollte jeder mal seine Trainingseinstellung hinterfragen. Anwesenheit, Pünktlichkeit, Einsatz und Motivation. Wenn sich dies nicht bessert gewinnen wir kein Spiel mehr. Beste Freunde zu sein, reicht leider nicht aus.

Es spielten:
Jan Vorwerk (1. Hz. – 7 Paraden), Moritz Sommer (2. Hz. – 8 Paraden) – Tristan Mogs (2), Oskar Dertinger (2), Jonathan Oyda (1), Finn de Lede (1/1), Philipp Baier (2), Jakob Klett, Luca Knoblauch, Christoph Guth (2), Aaron Althoff (5/2), Maurice Gebert (3)

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