Sieg im letzten Test

Heute war die TG Cronenberg zu Gast in der Veilchen-Arena. Dieses Vorbereitungsduell hat jetzt schon fast traditionellen Charakter. Der reine 2002er Jahrgang aus Wuppertal hat in der abgelaufenen Saison einen guten 4. Platz in der Verbandsliga belegt. Die CTG spielt am 6. Mai in der Parallelgruppe bei Bayer Uerdingen ebenfalls um die Teilnahme an der Nordrheinliga und trifft dabei auf den ASV Süchteln (5. Platz Verbandsliga 17/18), den MTV Rheinwacht Dinslaken (6. Platz Verbandsliga 17/18), den HSV Solingen-Gräfrath (spielten als Wölfe Nordrhein – 6. Platz Regionalliga 17/18) und den Ausrichter Bayer Uerdingen (10. Platz Oberliga 17/18).

Ohne und mit Haftmittel

Da in Uerdingen nicht, in Essen aber geharzt werden darf, spielten wir die 1. Halbzeit ohne und die 2. Halbzeit mit Harz. Dabei merkte man deutlich, dass die Cronenberger Jungs bislang selten bis gar nicht geharzt haben. Einige Aktionen riefen – selbst bei deren eigenen Eltern – ein Schmunzeln und einige laute Lacher hervor. Macht nichts, da weiß man halt, was man noch trainieren muss.

Sehr durchwachsene 1. Halbzeit

Wir ließen zu Beginn die richtige Einstellung vermissen und agierten absolut fahrig. Nur die vielen Paraden von Jan Vorwerk und ein stark aufspielender Nils Homscheid ließen uns knapp in Führung liegen. ACHTUNG: So dürfen wir nächste Woche beim Nordrheinligaqualifikationsturnier in Essen nicht auftreten.

Starke Cronenberger

Allerdings möchte ich die Leistung unserer Gäste nicht schmälern, deren erste Garde hat ein gutes Angriffsspiel hingelegt und uns richtig gefordert, so dass wir Mitte der Halbzeit nur mit vier Toren in Führung lagen. Wir wissen, wo wir in den nächsten Trainingseinheiten den Hebel ansetzen müssen. Durch die Auswechselungen nach ca. 15 Minuten wurde das Cronenberger Spiel allerdings erheblich schwächer. Bei uns boten mit Lucas Krecker und Jona Braun zwei Spieler aus der jungen Garde eine engagierte Partie und Dominik Wagner zeigte, dass er durchaus eine Alternative am Kreis werden kann. Die Halbzeitführung fiel mit 21:12 um einige Tore zu hoch aus.

Lockeres Spielchen

Unsere Jungs haben einfach mehr Bock mit Harz zu zocken, ohne ist halt uncool. So gingen wir von der 1. Minute der 2. Halbzeit an mit größerer Leidenschaft ins Match. Die Wuppertaler kämpften weniger gegen uns als vielmehr mit dem Harz und so konnten wir Treffer auf Treffer erzielen und ließen sogar noch eine Menge klarster Torchancen liegen. Der 42:20 Erfolg sollte nicht über unsere Schwächen hinwegtäuschen, die es aufzuarbeiten gilt.

Es spielten:
Jan Vorwerk (1. Hz. – 15 gehaltene Bälle) u. Moritz Sommer (2. Hz. – 9 gehaltene Bälle) – Jona Braun (3), Nils Homscheid (13), Ben Beekmann (7), Dominik Wagner (3), Tim-Oliver Markett (3), Luis Huvermann, Philipp Baier (4), Nico Freuches (2), Sergey Puterlas, Luca Knoblauch, Aaron Althoff (3) und Lucas Krecker (4)

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